Gesundheit
Ein Mensch gilt als gesund, wenn er frei ist von Krankheiten und sich zudem wohl fühlt. Da Gesundheit aber ein sich ständig verändernder Prozess ist und biologische Abbauprozesse im menschlichen Körper schon früh einsetzen, ist der Begriff von absoluter Gesundheit wenig hilfreich. Vielmehr bewegt sich unser körperliches, geistiges und psychisches Empfinden zwischen den beiden extremen Polen von Gesundheit und Krankheit, wobei das Empfinden nicht unbedingt mit dem tatsächlich vorhandenen gesundheitlichen Zustand des Körpers korreliert. So fühlen Sie sich vielleicht trotz einer schwerwiegenden, chronischen Erkrankung wohl, andere dagegen mit geringfügigen körperlichen Beschwerden fühlen sich krank.
In unserer westlichen Schulmedizin steht die Krankheit im Mittelpunkt des Interesses - beim Auftreten von Symptomen greift der Mediziner ein und versucht die Krankheit lokal zu bekämpfen. Im Gegensatz hierzu steht das asiatische Verständnis einer Gesundheitslehre, wie etwa die Traditionelle Chinesische Medizin.
Immer wird hier der Mensch ganzheitlich behandelt und nicht erst, wenn sich Beschwerden eingestellt haben.
Gesundheitserziehung wird in der Familie und in den Schulen gelehrt - sie ist selbstverständlicher Bestandteil im Tagesablauf.
Krankheiten werden durch bestimmte Risikofaktoren, so genannte Stressoren, ausgelöst. Aber nicht alle Menschen reagieren auf solche Bedingungen oder Erlebnisse in gleicher Weise. So untersucht die Resilienzforschung, welche Eigenschaften Menschen entwickelt haben, um schwierige Situationen zu meistern.
Seit: 02.05.2008
Akupunktur - Wie funktionierts?
In der Chinesischen Medizin ist die Akupunktur ein fester Bestandsteil. Seit ca. 4000 Jahren wird die ganzheitliche traditionelle Heilungsmethode in China angewandet. In der Akupunktur spricht man von Meridianen, welches die Leitlinien oder auch Energiebahnen bezeichnet.